ICD-10 F32

14.05-04.06.2022

Zu María-José Pàez Ausstellung ,,ICD-10 F32.‘‘ Triggerwarnung/content Unsere aktuelle Ausstellung „ICD-10 F32.“ von Maria-José Pàez beschäftigt sich mit dem Thema Depression. Manche Inhalte dieser Ausstellung können auf einige Menschen triggernd, belastend oder sogar retraumatisierend wirken. Wir möchten euch die Möglichkeit geben, euch innerlich auf dieses Thema vorzubereiten, bevor ihr die Ausstellung besucht oder ihnen auszuweichen, wenn ihr euch aus verschiedenen Gründen gerade nicht damit unvorbereitet auseinandersetzen könnt oder wollt. Passt also auf euch auf, wenn ihr die aktuelle Ausstellung besucht und sprecht uns an, wenn es euch damit nicht gut geht. Toxische Positivität „Das Schlagwort ,good vibes only‘ steht für absolute Positivität. Die ist natürlich nicht an sich toxisch, nur das Übermaß, die starre Fixierung darauf […]. Positiv denken- das scheint sogar zur Etikette auf Insta, Pinterest und Facebook zu gehören. Ratschläge, die leider oft nur leere Hüllen und Phrasen bleiben. Leider springen sogar Depressionshilfen, Psychologische Experten und viele andere auf den Zug auf und versickern im Einheitsbrei aus aussagelosen Phrasen. Toxic Positivity beschreibt das gesellschaftliche Phänomen, dass ausschließlich eine positive Einstellung nötig ist, um sein Leben zu leben. Eben ,good vibes only‘ […]. Es ist schwer und unmenschlich, so einem hohen Ideal gerecht zu werden. Der Druck, stets eine positive Laune aufrecht zu erhalten macht krank […]. Eine positive Grundhaltung ist für den Menschen überaus wichtig. Doch toxic positivity und Positivität sind zu unterscheiden“ @inkognitophilosophin

  

TBA

10.06-07.07.2022

TBA

MOVING COLOURS

29.07-25.08

Manfred Gerstner malt seit wenigen Jahren vorwiegend abstrakte Bilder 

mit ausgeprägter Strichführung in intensiven Farben.


„Beim Malen abstrakter Bilder fühle ich mich völlig frei.

Jedes neue Bild ist für mich eine Herausforderung. 

Meist gehe ich intuitiv an die Arbeit ohne konkrete Vorstellungen.

Mich faszinieren die dann entstehenden Strukturen. 


Mein Motto ist: 

Halte dich nicht an irgendwelche Vorbilder, 

imitiere niemanden, 

finde zu deinem eigenen Stil.


Ich freue mich interessierte Gäste begrüßen zu dürfen,

denen mein Malstil und die entstandenen Bilder gefallen.


An Sonntagen bin ich vor Ort 

und immer zu einem Gespräch bereit.“

INNELEBEN

vsl. 02.09-29.09

Helena Sandere und Stefanie Semmler

TBA

THE IMPOSSIBLE GEOMETRY

07.10-04.11

How would a snake move across an impossible figure? Can the second floor be also the fifth? Are you sure you can trust your sense of height and depth?
Impossible geometries are both a contradiction to our day-to-day understanding of space, and also an invitation to wonder: What if reality worked differently?
With my work I explore how to make these illusions, and find out what can be created out of the impossible.


Matías Gárate Silva found his passion for impossible geometries towards the end of his PhD in Astronomy, when he became fascinated by the artworks of M.C. Escher, O. Reutersvard, and Monument Valley.
These paradoxical figures became, rather ironically, the meeting point of his dual interests in digital art and mathematics.
Today he works as a researcher in the Max Planck Institute for Astronomy in Heidelberg, where he shares an apartment with his spouse and their plant Napoleon.
Always looking for ways to blend art and science into new paradoxes, his work reunites two worlds that may normally seem far away.

SUDANESISCHE ZEITGENÖSSISCHE KUNST FÜR WOHLTÄTIGKEIT

vsl 7.11-22.12

mit  Omima Hasbelrsoul, Randa A. Yassin, Siham Omer, Rosa Bustillo . (Guest), Effat Pourhasani (Guest), Sabile Khiabani (Guest), Dr. Hassan Musa, Dr. Ismael Hassan, Dr. Abdelhag El Dodo,  Dr. Tarig Kamal, Yasir Idris, Mohamed Gafer, Mohamed Fadul,  Amir Shangray, Nusreldin Eldouma, Al Hameem Almahy, Majid Ashria 

Der Sudan befindet sich derzeit in wichtigen Bauphasen seiner modernen Geschichte, die beim Aufbau seines modernen Staates nach der Revolution vom 19. September vertreten sind, In dieser Phase müssen wir, die Sudanesen in Deutschland und ihre Freunde, ihr Wissen, ihre wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungen für den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau des Landes nutzen. Die Gründungsmitglieder des Vereins schließen sich dem Ziel zusammen, ihren Beitrag zur Zusammenarbeit in der Entwicklung, Erfahrungsaustauch und humanitären Hilfe und Völkerverständigung zwischen Deutschland und dem Sudan zu gehören. Als ihre eigenen Aufgabe sehen sie es an, der Befähigung der wissenschaftlichen und des Vertrauensaustauschs der Armut, der Verwirklichung der Menschenrechte, der Humanitären Hilfe und der Bewahrung der Lebensrundlage. Der Verein führt mit dem Ziel die Rechte, die politischen und politischen Rechte und den Projekt-Partner für den Ort für die Rechte einer Regierung sensibilisieren und diese zu gehört. Um die Ziele des Vereins bestens zu verbessern, strebt der Verein, den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit mit deutschen, sudanesischen und internationalen Nichtregierungs-, Jahren und halbstaatlichen Beziehungen intensiv zu suchen. Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell. Seine Mitglieder werden in ihre Arbeit von den Grundprinzipien Nichtdiskriminierung, Toleranz, Partizipation, Gewaltfreiheit und Offenheit für andere Kulturen und Religionen gegeben.

SOCIAL EMOTIONS - SHARED VS. DIFFERED

vsl. 11.07-24.07

Shiwa Ghassabéi & Anna Rebecca Unterholzner


Soziale Emotionen sind Gefühle, die in der Interaktion mit anderen Menschen entstehen und können die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie die Selbstbeurteilung sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Wir erleben sehr viele Empfindungen und Gefühle innerhalb einer Gemeinschaft. Deshalb unterscheiden Forscher in der Regel zwischen individuellen und sozialen Emotionen. Letztere sind übertragbar, ansteckend und ermöglichen den Aufbau zwischenmenschlicher Bindungen. Manchmal führen sie aber auch zu Problemen und Meinungsverschiedenheiten. Die Rolle der Gefühle in jedem dieser Szenarien ist entscheidend. Doch vielen ist dies nicht bewusst, da sie psychophysiologische Zustände und die dadurch ausgelösten Verhaltensweisen auf ihre innere Gefühlswelt zurückführen. Viele stehen jedoch im Zusammenhang mit der sozialen Interaktion. Arbeitsstress, die Komplexität von romantischen und familiären Beziehungen, die Bindungen zu Freunden, etc.. Der Mensch ist ein soziales Wesen und daher sind soziale Emotionen von großer Bedeutung. 

In der Ausstellung “social emotions - shared vs. differed” werden zwei verschiedene Serien von Illustrationen von Anna Unterholzner ausgestellt, die verschiedene Farbwahrnehmungen mit Gefühlswarnehmungen vereinen. Dies ist die bildhafte Seite der Ausstellung. Shiwa Ghassabéi wird ihre emotionale Poesie in der sie Elemente der Psychologie mit Natur verbindet darstellen. Zusammen werden die beiden Studentinnen einen Workshop geben, bei dem Teilnehmerinnen* bildnerisch und schriftstellerisch zu dem Thema in der Gruppe interaktiv tätig sein können. Begleitet wird das Ganze von Felipe als DJ für die Vernissage. 

Wir würden Sie gern bei unserer nächsten Ausstellung begrüßen dürfen.

 
Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen